Hier beschreiben wir, was wir in dieser Woche in der Arbeit am Kunden und an uns beobachten konnten.

Reflektion

Beim Start des Briefings/Vorbereitung für den Tag der Klassiker: zuerst über den Kunden nachdenken, anstatt erstmal zu schauen, wer sind wir denn?!

Wir machen es wie gewohnt: lass dein Ich außen vor, wenn du zur Arbeit gehst.

So sehen wir die erste Ebene des Briefings meist nicht bei uns, sondern beim Kunden. Dadurch geraten wir beim Briefing oft schon in eine gewisse Nervosität/Erfüllungsdruck:

Können die Kunden etwas lernen, was ich noch nicht kann; Ich kann keine Frage stellen, wenn ich die Antwort darauf nicht kenne.

Dabei haben die Ebenen eine natürliche/passende Reihenfolge.

Sind wir in der Lage die Situation der Gruppe zu lesen, um sie dabei zu unterstützen lebendig unterwegs zu sein?! Darum geht es.

Flughöhen sind kein Stereotyp und es gibt immer eine erkennbare, natürliche Reihenfolge.

Safety

Lernen darf ich nur im Schutzraum. Nicht öffentlich und schon gar nicht gemeinsam mit den Kunden.

Was war gut?

Während des Reinventing des Unternehmens geht es dem Team an vorderster Stelle nicht um Marketing, Finanzpläne und Marktchancen, sondern darum, welche Qualität die Firma in Zukunft haben soll. Anstatt im operativen Denken hängen zu bleiben, wurde stark in reflektorischen Ebenen gearbeitet.

Der Unterschied zwischen den in unserem Ansatz Geübten und den Ungeübten war stark zu spüren. Die Wahlmöglichkeit zwischen Verbundenheit und Distanz wird verstanden und wirkt stark.

Room for Improvement

Wir wollen uns als Begleiter nicht davon verführen lassen dem Team etwas vorturnen zu müssen. Im Lesemodus bleiben ist die Beste Unterstützung. Wenn wir in den Strudel des „ich kann nicht“ kommen, geht einem die Fähigkeit des Lesens verloren.

 Wochenerkenntnis

Auch unser unbewusstes Handeln folgt immer unserem Willen!

Kategorien: Allgemein

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